EIN VIERTELJAHRHUNDERT WAGNER AG

Geschätzte Leserinnen und Leser. Im Sommer 1996 beschloss Thomas Wagner, sich selbständig zu machen und eine Firma zu gründen. Natürlich hatte er grossen Respekt vor diesem Schritt, war aber total überzeugt von der Idee und sah eine grosse Zukunft in IT-Dienstleistungen für KMU. Heute kann und darf man mit einem gewissen Stolz sagen, dass er damals eine gute Nase hatte.

Bis heute sind unsere Dienstleistungen, die wir rund um die IT-Infrastruktur anbieten, zentral. Was sich seit dem Start der WAGNER AG am 1. November 1996 ebenfalls nicht verändert hat, ist unsere grosse Aufmerksamkeit und unser grosses Engagement für unsere Kunden und Mitarbeitenden. Sie ermöglichten uns in den vergangenen 25 Jahren ein kontinuierliches, nachhaltiges Wachstum aus eigener Kraft. Diesen Weg wollen wir so weiter gehen und für unsere Kunden auch in Zukunft ein verlässlicher, langfristiger Partner sein.

Wir freuen uns bereits sehr auf all die Dinge, die noch kommen werden – aber zuallererst möchten wir Ihnen/Euch nun unsere Jubiläums-Landingpage vorstellen. Es erwarten uns einige spannende Geschichten und Episoden aus einem Vierteljahrhundert WAGNER AG und der ICT-Welt generell. Zudem blicken wir gerne auch in die Zukunft und wagen uns an Prognosen für die nächsten 5, 10 oder 25 Jahre.

Bevor wir weiter scrollen, möchten wir die Gelegenheit aber unbedingt noch nutzen, um einen grossen Dank an unsere vielen, hervorragenden und loyalen Kunden sowie Mitarbeitende zu richten. Ihr habt/Sie haben massgeblich zu unserer Erfolgsgeschichte beigetragen. Tausend Dank dafür und allen nur das Beste!
Seit über zwei Jahrzehnten gemeinsam erfolgreich

Als wir uns vor über 20 Jahren für eine Zusammenarbeit mit der WAGNER AG entschieden haben, steckte die «EDV» noch in ihren Kinderschuhen. Die Mitarbeitenden mit E-Mail-Adresse liessen sich an einer Hand abzählen. Wir befanden uns aber in einem Umbruch und damit Aufbruch in die digitale Zeit.

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Emanuel Probst

CEO, JURA Elektroapparate AG


Ein Start nach Mass
Die ersten Jahre der WAGNER AG von 1996 bis zur Jahrtausendwende waren intensiv und vom Pioniergeist geprägt. Wir blicken mit Firmengründer Thomas Wagner auf diese spannende Zeit zurück und erfahren von ihm unter anderem, warum der wirtschaftliche Erfolg anfangs sekundär war und was seit Beginn der WAGNER AG in unserer DNA steckt.
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1996 – 2000:
  • Am 1. November 1996 startet Thomas Wagner mit zwei Kollegen sein eigenes Unternehmen für Dienstleistungen und Lösungen rund um die IT-Infrastruktur. Alle drei hatten Entwicklungsaufgaben, waren aber gleichzeitig auch Spezialisten auf ihrem jeweiligen Gebiet.
  • In den ersten Jahren ging es darum, Aufträge und Kunden an Land zu holen, mit dem verdienten Geld dann das nächste Projekt in Angriff zu nehmen und nicht zuletzt die Löhne des schnell wachsenden Teams zu bezahlen. Während man sich zu Beginn rein auf IBM-Infrastruktur-Themen fokussierte, kamen schnell auch Skills im Bereich Lotus Notes und Domino dazu, womit man Kunden fortan schlüsselfertige Lösungen anbieten konnte.
  • Um die Jahrtausendwende wurde die Basis für den ersten, richtigen Marktauftritt der damaligen WAGNER Informatik Dienstleistungen AG gelegt. Zudem wurde bereits zu dieser Zeit neben dem IBM- ein zweites Standbein aufgebaut und ein kleines Team von Spezialisten von Compaq (später HP) übernommen. Das sorgte im Markt damals für viel Beachtung und einen kleinen Aufschrei.
Man lernt nie aus
2001 – 2005:
  • Kurz nach der Jahrtausendwende kam durch die Übernahme eines Teams von 14 Personen und Teile einer anderen Firma weiteres Wissen ins Unternehmen, unter anderem rund um Citrix und Microsoft-basierte Lösungen. Damit verdoppelte sich die Anzahl der Mitarbeitenden fast auf einen Schlag auf 35.
  • Im Jahr 2001 holte die WAGNER AG ausserdem die ersten grossen und namhaften Outsourcing-Kunden an Bord und begann in Burgdorf ihr erstes eigenes Datacenter aufzubauen.
  • In den Folgejahren wurde das Outsourcing-Geschäft immer grösser. Daneben konnte auch das Projektgeschäft immer weiter ausgebaut werden, sei es durch neue Spezialisten oder Partnerschaften. In dieser Zeit kamen ausserdem auch viele Kunden dazu, die heute noch bei der WAGNER AG sind und dem Unternehmen zum Teil seit über 15 Jahren treu sind. Das gilt auch für viele aktuelle Mitarbeitende.
  • Im Jahr 2004 ist die WAGNER AG in eigene Räumlichkeiten am aktuellen Standort in Kirchberg gezogen und hat hier auch ein neues Datacenter aufgebaut.
Er war Mitarbeiter Nummer 12, als er vor über 20 Jahren zur WAGNER AG kam. Was Martin Wälchli bis heute begleitet, sind viele langjährige Partnerschaften und Kundenbeziehungen, das Thema Aus- und Weiterbildung sowie das Lizenzrecht. Begonnen hat aber alles mit dem Design und Bau eines Rechenzentrums – wie geht das zusammen?
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Gelebte Firmenkultur
Ob es an einem durch ihn mitverantworteten, kurzen Totalausfall in den WAGNER-Rechenzentren Anfang der 2000er-Jahre liegt? Ziemlich sicher nicht. Auf alle Fälle zeichnet Alex Krämer heute aber für das Prozess- und Qualitätsmanagement (PQM) der WAGNER AG verantwortlich. Im Interview erzählt er uns mehr darüber und über seine inzwischen mehr als 15 Jahre im Unternehmen.
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2006 – 2010:
  • Zwei Jahre nach dem Umzug und dem Bau des neuen Datacenters in Kirchberg folgte 2006 ein zweites Datacenter im zürcherischen Glattbrugg. Damit konnten neue Kunden im Raum Zürich bedient und die Ausfallsicherheit sowie Zuverlässigkeit der angebotenen Services deutlich erhöht werden.
  • Wenig später eröffnete die WAGNER AG in der Ostschweiz, genauer in St. Gallen, eine erste Niederlassung. Sie befindet sich heute an der St. Leonhardstrasse 45.
  • Kurz nach St. Gallen folgte 2007 in Zürich bereits die Eröffnung einer zweiten Niederlassung, um auch diesen grossen Markt und die Kunden in dieser Region besser bedienen zu können. An diesem Standort war die WAGNER AG fast zehn Jahre zu Hause.
  • In den Projekten schrumpfte bei den Kunden in den folgenden Jahren die Infrastruktur kontinuierlich und erste Cloud Services wurden eingeführt. Was damals noch Business Productivity Online Suite (BPOS) hiess, ist heute unter dem Namen Office bzw. Microsoft 365 bekannt und «Standard» in vielen Unternehmen.
ICT-Meilensteine

IBM AS/400

1996

Im Herbst 1996 installierte IBM feierlich das 400'000 Exemplar seiner 1988 eingeführten AS/400-Systeme. Das Spezielle an diesen Systemen ist ihre Aufwärtskompatibilität. Das heisst, was damals darauf lief, läuft heute unverändert oder mit geringfügigen Änderungen auch auf nigelnagelneuen POWER10- Systemen.

 

 

 

USB 1.0

1996

Kaum ein Gerät kommt heute noch ohne USB-Schnittstelle aus. Die Basis dafür wurde 1996 mit der Veröffentlichung des Universal Serial Bus (USB) 1.0 gelegt. Die Datenrate lag damals bei 1,5 MBit/s, mit USB 4.0 sind es heute 40 GBit/s.

 

 

Nokia 3210

1999

Heute ist es Kult, 1999 kam das Nokia 3210 auf den Markt und sorgte damals vor allem durch die integrierte Antenne und die auswechselbaren Abdeckschalen für Aufsehen. Und die Akkulaufzeit, die betrug bis zu 260 Stunden …

 

 

HP Laserjet 1000

2001

Anfang des neuen Jahrtausends lancierte HP mit dem HP LaserJet 1000 den ersten Laserdrucker für unter 250 Dollar. Das Gerät schaffte immerhin bereits 10 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiss bei einer Druckauflösung von 600 dpi.

 

 

Microsoft Windows XP

2001

Ende Oktober 2001 erschien mit Windows XP eines der wohl bis heute beliebtesten Windows- Betriebssysteme – ganz im Gegensatz zum wenig geliebten Nachfolger Windows Vista, der 2007 erschien und häufig «übersprungen» wurde.

 

 

IBM T221

2003

IBM stellte Anfang der 2000er noch selbst Monitore her, so beispielsweise das 22-Zoll-Modell T221, das bereits mit einer Auflösung von 3840 × 2400 Pixel aufwarten konnte. Allerdings war auch der Preis hoch: Über 20'000 Dollar.

 

 

Apple iPhone

2007

2007 begann der Siegeszug des iPhones. Die erste Generation des Smartphones besass ein 3,5-Zoll-Display und war wahlweise mit 4, 8 oder 16 GB internem Speicher erhältlich – heute sind wir beim iPhone 13 Pro bei bis zu 1 TB angelangt…

 

 

Google Android 1.0

2008

2008 brachte Google eine erste Version seins mobilen Betriebssystems Android auf den Markt. Das erste Android-Smartphone stammte derweil von HTC, hiess Dream und war noch mit einer richtigen Tastatur ausgestattet.

 

 

Apple iPad

2010

Drei Jahre nach dem iPhone präsentierte Steve Jobs das iPad. Es war nicht das erste Tablet, beeindruckte aber wie das iPhone durch seine ausgeklügelte Hardware, einfache Bedienung und vor allem die Apps.

 

 

Microsoft Office 365

2011

Vor zehn Jahren veröffentlichte Microsoft, damals noch unter der Leitung von Steve Ballmer, das uns heute allen bestens bekannte Office 365, das auf die sogenannte Business Productivity Online Suite (BPOS) zurückgeht.

 

 

Peeble

2013

Mehr als ein Jahr vor Apple veröffentlichte der Hersteller Pebble seine gleichnamige und erste kommerziell erfolgreiche Smartwatch. Finanziert wurde sie über die die Crowdfunding- Plattform Kickstarter.

 

 

BlackBerry Classic

2014

Ende 2014 brachte der kanadische Smartphone- Hersteller BlackBerry mit dem Modell Classic ein Gerät mit Touch-Display und klassischer BlackBerry-Tastatur auf den Markt. Es sollte eines der letzten seiner Art sein.

 

 

Oculus Rift

2016

2016 veröffentlichte der zuvor von Facebook übernommene Hersteller Oculus die erste kommerzielle Version seiner VR-Brille Rift, die Virtual Reality erstmals so richtig für die grosse Masse zugänglich machte.

 

 

HP Jet Fusion 3200

2016

HP stellte 2016 mit den Modellen Jet Fusion 3200 und 4200 seine ersten 3D-Drucker vor. Dem 3D-Druck wird eine grosse Zukunft vorausgesagt, aktuell kommen entsprechende Geräte vor allem in der Industrie und im Modellbau zum Einsatz.

 

 

Microsoft Teams

2017

Können Sie noch ohne? Im Frühling 2017 hat Microsoft eine erste Version von Microsoft Teams weltweit verfügbar gemacht. Inzwischen zählt man über 115 Millionen tägliche Nutzer und 200+ integrierte Apps.

 

 

5G und Industrial Internet of Things

2021 –

Lösungen für das Industrielle Internet der Dinge (IIOT) sind, auch dank 5G, auf dem Vormarsch und ermöglichen Unternehmen durch das Sammeln von Daten von vernetzten Geräten, Standorten und Personen ihre Abläufe zu verbessern.

 

 

Künstliche Intelligenz (AI)

2021 –

Immer mehr Software-Lösungen nutzen künstliche Intelligenz, beispielsweise wenn es um die Erkennung von Schadsoftware geht. Damit hält die Technologie vermehrt auch in Unternehmen Einzug und wird immer breiter genutzt.

 

 

Quantum Computing

2021 –

Im Juni 2021 haben das Fraunhofer Institut und IBM den bisher leistungsstärksten Quantencomputer im industriellen Umfeld eingeweiht. Dem Quantencomputing wird generell eine grosse Zukunft vorausgesagt.

 

 

Ein toller Arbeitgeber
Seit über 10 Jahren kümmert sich Cornelia Brügger um die Mitarbeitenden der WAGNER AG und schliesst trotz grossem Fachkräftemangel in der IT-Branche früher oder später jede noch so schwierige Vakanz. Im Interview verrät sie uns, wie das möglich ist, was heute anders ist als früher und was sie in unzähligen Bewerbungsgesprächen schon so erlebt hat.
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2011 – 2015:
  • Ende 2012 hat die WAGNER AG damit begonnen, an der nächsten Generation der IT zu arbeiten. Seitdem prägen das ITIL-Modell sowie Zertifizierungen wie ISO 20000 (heute 27001) und 9001 das Unternehmen, mit denen man die bestehenden Prozesse auf ein neues Level heben konnte.
  • Nicht jedes Jahr war ein Wachstumsjahr. 2013 beschäftigte die WAGNER AG über 80 Mitarbeitende. Diese Zahl sank darauf bis auf 75, um wenig später aber rasch wieder anzusteigen.
  • 2015 wurden eine Vielzahl neuer und bis heute existierender IT-Services lanciert, zum Beispiel Leistungen im Bereich BI/Analytics, Mobility und Standard Services wie DAAS (heute WAAS), Remote Backup, Virtual Server, Managed WLAN und LAN etc.
  • Im Jahr 2015 wurden im Rahmen eines Strategieprozesses auch die Grundelemente für den Neuauftritt der WAGNER AG im Jahr 2016 gelegt.
Sicherheit geht vor
2016 – 2020:
  • 2016 wurde Paul Wertli als Verstärkung der Geschäftsleitung und Mitinhaber an Bord geholt. Im November feierte die WAGNER AG mit Kunden, Partnern, Mitarbeitenden und weiteren Gästen dann ihr 20-jähriges Bestehen. Rechtzeitig zum Jubiläum ging auch die bis heute im Einsatz stehende, neue Website online.
  • Per Anfang 2017 hat die WAGNER AG ihr Geschäftsstellennetz in der Deutschschweiz weiter ausgebaut und an der Sevogelstrasse 26 in Basel einen neuen Standort eröffnet. Durch das stetige Wachstum und den Gewinn neuer Kunden im Raum Zürich erfolgte im Herbst ausserdem der Umzug von Glattbrugg nach Rümlang an die Hofwisenstrasse 50.
  • Anfang 2018 nahm die WAGNER AG ihre technologisch komplett neuen Datacenter in Bern und Zürich in Betrieb. Im Juni konnte man den 100. Mitarbeitenden begrüssen. Im August wurden das Aktionariat und der Verwaltungsrat mit Hans Lauber verstärkt, der die Aktienmehrheit sowie die Funktion des Verwaltungsratspräsidenten übernahm. Nur wenig später folgte die erfolgreiche, erstmalige ISO 27001 Zertifizierung.
  • Die WAGNER AG konnte im Sommer 2019 durch eine kleinere operative Übernahme seine Kompetenz im wachsenden Markt für Lösungen zur Verwaltung und zum Schutz von mobilen Endgeräten stärken. Zudem gewann man in diesem Jahr den grössten Outsourcing-Kunden der Firmengeschichte und modernisierte das IT Service Management (ITSM).
Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist nicht immer einfach, das wissen wir alle – spätestens seit der Corona-Pandemie. Eine, die das (fast immer) erfolgreich schafft, ist Dominique Hunger. Warum hier ein (fast immer) steht und welche Herausforderungen sie in den vergangenen Jahren sowie aktuell sonst beschäftigen, erklärt sie uns gleich selbst.
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Bestens aufgestellt
Er hat die WAGNER AG in den vergangenen Jahren bereits stark mitgeprägt und als Nachfolger von Thomas Wagner als CEO nun seit einigen Quartalen das Ruder in der Hand. Im Interview blicken wir mit Christoph Wyss kurz zurück und dann vor allem in die Zukunft. In welche Richtung entwickelt sich die IT und wie positioniert sich die WAGNER AG?
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2021 –
  • Die WAGNER AG adressiert das Thema New Work, denn unsere Arbeitswelt verändert sich und das viel schneller als bisher angenommen. Dabei stellen sich die Fragen: Wie gehen wir mit den neuen Arbeitsformen, -räumen, -instrumenten und -abläufen um? Und wie bleiben wir produktiv, effizient und erfolgreich?
  • Im Frühling 2021 kommt die WAGNER AG einem weiteren, wachsenden Bedürfnis seitens ihrer Kunden nach und bietet mit einem Prüfbericht nach ISAE 3402 ab sofort die gewünschte Ergänzung oder Erweiterung zu internen Kontrollsystemen und bestehenden SLA-Reportings.
  • Ob von Microsoft oder lokalen IT-Dienstleistern wie der WAGNER AG: Die Frage lautet heute nicht mehr Cloud oder nicht Cloud, sondern es geht darum, in welcher Form oder Ausprägung man die Vorteile der jeweiligen Anbieter und ihrer Services nutzt und zu einer Gesamtlösung orchestriert. Die WAGNER AG investiert und fokussiert 2021 verstärkt in diesen Bereich.
  • Im November 2021 feiert die WAGNER AG ihr 25-jähriges Firmenjubiläum – bedingt durch die nach vor kaum vorhandene Planungssicherheit aufgrund der Corona-Pandemie leider ohne grosse Fete, dafür aber mit einer Jubiläumsbroschüre und der einen oder anderen Überraschung die folgen wird – stay tuned!
Kundennähe, Innovation und Zuverlässigkeit

Liebe Mitarbeitende, Geschätzte Kunden und Partner. Wie einige von Euch/Ihnen bereits wussten oder im Vorwort von Thomas Wagner erfahren haben, bin ich erst vor ein paar Jahren zur WAGNER AG und in die IT-Branche überhaupt gestossen. Bis dahin kannte ich diese Branche vor allem als Anwender oder Sponsor von IT-Projekten in meinem angestammten Berufsumfeld. In der vergangenen Zeit habe ich viel lernen und einen vertieften Einblick in die verwendeten Technologien und insbesondere die Betreuung unserer Kunden und deren IT gewinnen können.

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Hans Lauber

Präsident des Verwaltungsrates, WAGNER AG


ERFOLGSGESCHICHTEN

25 JAHRE WAGNER AG

Alle Interviews und Beiträge zu unserem Firmenjubiläum zum Herunterladen und Durchblättern.